Busy Girl

Wiederentdeckt von Barbie-Fans und
Modepuppen-Sammlern

Ein Fundgrube für alle, die sich für Mode­geschichte inter­essieren, aber auch für Puppen­künstle­rinnen, die einen Faible für die klassischen Outfits haben

Cover »Barbie – ihre Familie und die Mode der wilden 70er«

Bettina Dorfmann – Astrid Geskes

Barbie – ihre Familie
und die Mode der wilden 70er

Outfits 1975–1979

Deutsch und Englisch
128 Seiten
486 (meist farbige) Abb.
ISBN 978-3-932005-27-5
LP 50,00 € (DE), 51,50 € (AT), 55,00 CHF

Bettina Dorfmann, die auch 2017 den Guinness Rekord mit der welt­größten Barbie-Sammlung hält, und Astrid Geskes, die auch keine Unbekannte in der Szene ist, haben für dieses Buch akribisch sämtliche Outfits katalogisiert und führen durch die sogenannte »Best Buy«-Aera (von 1975 bis 1979). Abgebildet sind auch einige bisher nicht dokumentierte Outfits von 1974, die nur in Europa erschienen sind.

Autoren-Info

Karin Schrey und Bettina Dorfmann auf der Barbie-Ausstellung in Münster

Karin Schrey, Museums­pädagogin, Aus­stellungs­kuratorin und Fach­journa­listin, Aus­zeichnung »DollAmi Award«. Im Museum der Stadt Ratingen betreut sie seit 1989 die Abteilung Histo­risches Spiel­zeug. Aus ihren work­shops ent­standen Bücher über die Zusammen­hänge von Kunst und Spiel und Hand­werk – à propos Hand­werk: Sie war es, die Arachne als Namens­geberin für unseren Verlag vorschlug, lange bevor das Büro ein­gerichtet war.
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Bettina Dorfmann, Journa­listin für Fach­zeit­schriften, Ausstellungs­kuratorin, Sach­verständige (Barbiepuppenklinik) Sie besitzt die weltweit größte Barbie­puppen-Sammlung. Auszeichnung »DollAmi Award«.

Barbie macht Karriere

Das erfolgreichste Career Girl der Welt ist über 55 Jahre alt. Die Ausstellung verfolgt Barbies rasante Karriere: Zeit­zeugnisse belegen, dass dieses »Spielzeug« ein perfekter Spiegel seiner jeweiligen Epoche ist. Auch wenn Barbie-Sammler auf ihre Kosten kommen, richtet sich die Ausstellung besonders an Jugendliche, die am Beispiel Barbies die beliebtesten Berufsfelder und ihre Klischees kennenlernen.

»Was will ich einmal werden?« Vielen Jugendlichen fällt die Berufs­wahl schwer. So haben an allen bisherigen Ausstellungs­standorten viele Schul­klassen auch das pädagogische Begleit­programm genutzt. Es handelt sich hier um das H.D.I.-Modell zur Berufs­wahl für Schüler und Erwachsene, das der ehemalige Manager und spätere Management­berater und Künstler Ned Herrmann 1989 entwickelt hat. Seine Fragenbögen erlauben es dem Einzelnen heraus­zu­finden, für welches Berufs­feld er geeignet ist. Hierbei greift Ned Herrman auf Ergeb­nisse der modernen Hirn­forschung zurück. Mit Hilfe seiner Tests kann jeder sein persön­liches Denk­profil ermitteln und mit den Berufs­profilen vergleichen, die sich aus Tausenden von Befragungen ergeben haben.

Barbie – das erfolg­reichste career girl der Welt

Neue Ausstellungstermine

(folgen in Kürze)

Busy Girl – Barbie macht Karriere

Cover »Busy Girl«

Karin Schrey – Bettina Dorfmann

BUSY GIRL

Barbie macht Karriere

100 Seiten
190 Abbildungen
ISBN 978-3-932005-36-8
LP 19,80 €

Ü 50? Ja! Und immer noch traum­schön und erfolg­reicher denn je. Wie kaum ein anderes Spielzeug ist die Barbiepuppe seit ihrem Erscheinen auf dem Markt im Jahre 1959 immer Kontro­versen ausge­setzt gewesen. Für viele ver­körpert sie den Inbe­griff des blonden Dumm­chens oder doch zumindest ein über­holtes Frauen­bild. Barbie als Rollen­spiel­zeug und als Identi­fikations­hilfe für Millionen von Kindern und heran­wachsender Mädchen anzusehen, fällt ihren Feinden schwer. Warum aber ist sie mit einem Jahres­umsatz von 3,6 Milliarden US-Dollar das meist­verkauft Spiel­zeug aller Zeiten?

Karin Schrey hat Barbies Weg von den 50er Jahren an verfolgt und dabei beobachtet, dass dieses »Spiel­zeug« ein perfekter Spiegel seiner jeweiligen Epoche ist. Sie hat recherchiert und – Bild für Bild – dem Traum die Wirklichkeit gegenübergestellt. Entstanden ist daraus eine historisch fundierte Dokumen­tation über die Veränderungen weiblicher Lebensmuster seit jenen Jahren des »Wirtschafts­wunders«.

Das Buch hat seit seinem Erscheinen im Jahre 2004 eine Reihe von Ausstellungen mit insgesamt 65.000 Besuchern begleitet.

Stationen der Ausstellung

  • Ratingen – Museum der Stadt Ratingen
  • Kempen – Städtisches Kramer-Museum
  • Bergkamen – Städtische Galerie »sohle 1«
  • Gütersloh – Stadtmuseum
  • Abtei Liesborn – Abtei-Museum
  • Lüdinghausen – Burg Vischering
  • Köln – Stadtmuseum
  • Dreieich – Museum
  • Herne – Emschertal Museum Schloss Strünkede
  • Wolfenbüttel – Museum im Schloss
  • Münster – Museum der Stadt Münster
  • Minden – Museum
  • Borken – Stadtmuseum
  • Hiddenhausen – Museum 
  • Bramsche – Tuchmachermuseum
  • Elmshorn – Industriemuseum
  • Hamburg – Bergedorfer Museumslandschaft
  • Grefrath – Niederrheinisches Freilichtmuseum
  • Nastätten – Regionalmuseum Leben und Arbeiten
  • Celle – Bomann-Museum
  • Hagen im Bremischen – Burg zu Hagen im Bremischen e. V.
  • Senftenberg – Museum Spreewald